{"id":1311,"date":"2020-08-16T14:19:24","date_gmt":"2020-08-16T12:19:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/?page_id=1311"},"modified":"2021-04-17T11:23:34","modified_gmt":"2021-04-17T09:23:34","slug":"achtsamkeit-yoga-meditation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/achtsamkeit-yoga-meditation\/","title":{"rendered":"Meditation &#038; Achtsamkeit"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row css=&#8220;.vc_custom_1618651412682{margin-bottom: 0px !important;}&#8220; el_class=&#8220;topTeiler&#8220;][vc_column]<div class=\"clearboth\"><\/div><style>#thegem-divider-69eb677a8465f {margin-top: 115px !important;}<\/style><div id=\"thegem-divider-69eb677a8465f\" class=\"gem-divider  \" style=\"\" ><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1511178027038{margin-bottom: 0px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;]<div class=\"gem-textbox \"  ><div class=\"gem-textbox-inner\" style=\"\"><div class=\"gem-textbox-content\" style=\"background-color: #f2f8fc;background-position: center top;\"><div class=\"clearboth\"><\/div><style>#thegem-divider-69eb677a84746 {margin-top: 30px !important;}<\/style><div id=\"thegem-divider-69eb677a84746\" class=\"gem-divider  \" style=\"\" ><\/div>[vc_column_text]<\/p>\n<div class=\"title-h1\" style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #fbba00;\">Medi\u00adtation &amp; Acht\u00adsamkeit<\/span><\/div>\n<p>[\/vc_column_text]<div class=\"clearboth\"><\/div><style>#thegem-divider-69eb677a8475e {margin-top: 10px !important;}<\/style><div id=\"thegem-divider-69eb677a8475e\" class=\"gem-divider  \" style=\"\" ><\/div>[vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-cogs&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; custom_color=&#8220;#fbb600&#8243;]<div class=\"clearboth\"><\/div><style>#thegem-divider-69eb677a8476b {margin-top: 30px !important;}<\/style><div id=\"thegem-divider-69eb677a8476b\" class=\"gem-divider  \" style=\"\" ><\/div><\/div><\/div><\/div>[\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h1>Achtsamkeit bei Yoga und Meditation<\/h1>\n<p>Indem man Achtsamkeit in seine Hatha-Yoga Praxis aufnimmt, folgt man nicht nur dem eigentlichen Ziel des Yoga, sondern erleichtert den \u00dcbergang zur Meditation. Oder anders gesagt, die Selbstbeobachtung, die man durch eine<a href=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/yoga-feldenkrais-meine-art-der-praxis\/\"> feldenkrais-basierte K\u00f6rperpraxis<\/a> pflegt, m\u00fcndet fast zwangsl\u00e4ufig in die Meditation.<\/p>\n<p>Wenn <a href=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/\">Yoga<\/a>, so wie die klassischen Texte es beschreiben, sowohl etwas mit (Selbst)Disziplin als auch mit Selbsttranszendenz zu tun hat, ist Meditation <em>das<\/em> Mittel zur Umsetzung. Sie ist <strong>das systematische \u00dcben<\/strong> (&gt; Selbstdisziplin) <strong>einer bestimmten Art der Betrachtung des eigenen Geistes mit dem Ziel, das eigene Selbst zu ver\u00e4ndern<\/strong> (&gt; Selbsttranszendenz). Wahrscheinlich am systematischsten ausgearbeitet ist das hierzu n\u00f6tige Vorgehen im Raja-Yoga (beschrieben in den Yoga-Sutras), mit seinen k\u00f6rperlichen und geistigen \u00dcbungen (Meditation). Wie wird dieser meditative Prozess beschrieben?<\/p>\n<p><img class=\"alignnone wp-image-3187 size-full\" src=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/meditation-content_keep-on-moving_766x280px.jpg\" alt=\" Achtsamkeit bei Yoga und Meditation schafft eine gro\u00dfartige Verbindung\" width=\"766\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/meditation-content_keep-on-moving_766x280px.jpg 766w, https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/meditation-content_keep-on-moving_766x280px-600x219.jpg 600w, https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/meditation-content_keep-on-moving_766x280px-300x110.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/p>\n<h2>Wenn der Meditierende mit dem Objekt verschmilzt<\/h2>\n<p>In Patanjalis Yoga-Sutras, ebenso wie in einer Reihe anderer klassischer Texte, ist die Rede davon, dass <strong>der Seher<\/strong> (also der Meditierende) <strong>mit dem Objekt und mit dem Akt des Sehens verschmilzt oder eins wird<\/strong> <span style=\"font-size: 10pt;\">(Patanjali, I.3, III.3<\/span>). Wie k\u00f6nnen wir uns das nun genau vorstellen? Woran erkennen wir einen vollkommen \u201everschmolzenen\u201c Meditierenden? Und noch wichtiger: Woran erkenne ich, wenn ich selbst in und mit meiner Meditation vollkommen \u201everschmolzen\u201c bin?<\/p>\n<p>Manche werden sagen, dass man in so einem Zustand seine Umgebung nicht mehr wahrnimmt. Das mag sein. Aber was ist dann mit anderen Zust\u00e4nden wie Tagtr\u00e4umen, Flow-Erlebnissen oder unter Einfluss gewisser Substanzen? Vergisst man dabei nicht ebenfalls vollkommen seine Umgebung? Und warum \u2013 oder wie \u2013 sollte aus dieser speziellen, meditativen Verschmelzung eine Erkenntnis erwachsen?<\/p>\n<p>Eine andere Erkl\u00e4rung w\u00e4re, dass Verschmelzen und Eins-Werden in diesem Zusammenhang wohl eher metaphorisch gemeinte Begriffe sind, die dem Kontext einer fernen, l\u00e4ngst vergangenen Lebenswelt entsprungen sind. Deswegen bleiben sie f\u00fcr uns vage. Das wird dann zum Problem, wenn man sich ernsthaft fragt, ob man denn richtig meditiert, ob man bei seiner Meditation Fortschritte macht? An dieser Stelle w\u00fcnschen wir uns wahrscheinlich klarere Begriffe, mit konkreteren Hinweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Achtsamkeit hei\u00dft mehr Klarheit in der Mediation<\/h2>\n<p>Die <strong>buddhistische Tradition<\/strong> k\u00f6nnte diese Hinweise liefern, wobei sich daraus keine Ver\u00e4nderung der vom Yoga verfolgten Ziele ergibt, kein Verbiegen der urspr\u00fcnglichen Konzepte. Zun\u00e4chst einmal kann man sagen, dass die urspr\u00fcnglichen, buddhistischen <strong>Beschreibungen der Zust\u00e4nde in der Meditation ausschlie\u00dflich unter psychologischen Gesichtspunkten<\/strong> erfolgen, ohne sie im Sinne der Mystik oder des \u00dcbernat\u00fcrlichen zu erkl\u00e4ren <span style=\"font-size: 10pt;\">(Premasiri, P.D. (1987). Early Buddhism and the Philosophy of Religion, Sri Lanka Journal of the Humanities, 13, 163-184)<\/span>.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlich geht es dort um das <strong>Wahrnehmen von Reizen oder Impulsen<\/strong>, die in unserem K\u00f6rper und Geist pl\u00f6tzlich und st\u00e4ndig neu auftauchen, ohne jedoch gedanklich auf den jeweiligen Reiz einzugehen. Besonders die emotionalen Reize sind hier von Bedeutung. Denn sie initiieren ein Verlangen, oder aber sie l\u00f6sen eine deutliche Ablehnung aus. Im Kern handelt es sich um <strong>positive und negative Gef\u00fchlsimpulse<\/strong>, welche der Meditierende lernt wahrzunehmen und <strong>vorbeiziehen<\/strong> zu <strong>lassen, so dass aus dem Impuls kein Gef\u00fchl des Verlangens oder des Hasses wird<\/strong>, bzw. kein entsprechender Gedanke, der sich f\u00fcr eine gewisse Zeit in seinem Geist festsetzt.<\/p>\n<p>Diesen Schritt zu verhindern, darin besteht ein wesentlicher Teil der <strong>Achtsamkeitsmeditation<\/strong> \u2013 ein Schritt, der, wie ich meine, sehr konkret und damit gut nachvollziehbar ist (was freilich nicht hei\u00dft, dass man ihn so mir nichts, dir nichts erlernen k\u00f6nnte). Dass diese Beschreibungen ausgezeichnet zu aktuellen Forschungsergebnissen passen, werde ich in <a href=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/yoga-und-feldenkrais-blog\/\">meinem Blog<\/a> ausf\u00fchrlicher beschreiben.<\/p>\n<p><img class=\"alignnone wp-image-3276 size-full\" src=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/meditation-content-04_keep-on-moving_766x280px.jpg\" alt=\"Aufmerksame Selbstbeobachtung f\u00fchrt zu Achtsamkeit bei Yoga und Meditation \" width=\"766\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/meditation-content-04_keep-on-moving_766x280px.jpg 766w, https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/meditation-content-04_keep-on-moving_766x280px-600x219.jpg 600w, https:\/\/www.keep-on-moving.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/meditation-content-04_keep-on-moving_766x280px-300x110.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Achtsame Meditation erkennt den Ausl\u00f6ser der Ruhest\u00f6rung<\/h2>\n<p>Wie passt das zum Yoga? In der zweiten Yoga-Sutra lesen wir, dass st\u00e4ndig neu auftauchende, <strong>gedankliche Impulse<\/strong> (<em>vrittis<\/em>) <strong>zur Ruhe kommen<\/strong> sollen. Ruhelos ist der Geist nach den Yoga-Sutras unter anderem, wenn er von Verlangen oder Ablehnung beherrscht wird [&gt;&gt; 10 (Patanjali, II.3). Es f\u00e4llt nicht schwer, darin eine weitgehende \u00dcbereinstimmung mit den buddhistischen Ausf\u00fchrungen zu sehen!<\/p>\n<p>Weiter f\u00fchrt Patanjali aus, dass <strong>betrachtete Objekte selbst keine Eigenschaften besitzen<\/strong>. <strong>Vielmehr<\/strong> entstehen sie <strong>erst in<\/strong> der Psyche bzw. <strong>dem Geist des Menschen<\/strong> (als positives oder negatives Gef\u00fchl), der mit einem bestimmten Objekt in Kontakt tritt. Aber der Mensch schreibt f\u00e4lschlicherweise den Objekten diese Qualit\u00e4ten zu (anziehend oder absto\u00dfend) und h\u00e4lt sie f\u00fcr real existierend. Damit entsteht buchst\u00e4blich ein <strong>falsches, von Unwissenheit \u00fcber die wirklichen Zusammenh\u00e4nge gepr\u00e4gtes Weltbild<\/strong>.<\/p>\n<p>Diese Unwissenheit <strong>manifestiert sich<\/strong> gleichzeitig <strong>in einem Ich-Bewusstsein<\/strong> <span style=\"font-size: 10pt;\">(Patanjali, II.5)<\/span>, also ein Prozess, der zwischen einem Beobachter (Ich) und einem Gegenstand der Beobachtung trennt <span style=\"font-size: 10pt;\">(Patanjali, II.6)<\/span>. Diese Trennung gilt es nach Patanjali zu beseitigen oder zu \u00fcberwinden, so dass Meditierende mit dem Objekt seiner Betrachtung \u201everschmilzt\u201c oder eins wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Ein ver\u00e4ndertes Ich-Bewusstsein als Ergebnis der Mediation<\/h2>\n<p>All das scheint mir von seinen Grundz\u00fcgen im Einklang mit den buddhistischen Vorstellungen. Wenn das Ich-Bewusstsein im Kern aus positiven und\/oder negativen Bewertungen (Gef\u00fchlen) besteht (was von Neurowissenschaftlern \u00e4hnlich gesehen wird), hei\u00dft das, dass dieses Ich \u201everschwindet\u201c, wenn aus dem ersten Impuls kein nachhaltiges Gef\u00fchl des Verlangens oder des Hasses wird, sich kein entsprechender Gedanke f\u00fcr eine gewisse Zeit im Geist festsetzt.<\/p>\n<p>Kurz, <strong>das Ich \u201el\u00f6st sich auf\u201c, wenn die nat\u00fcrlicherweise (!) zuerst entstehende ich-zentrierte Sichtweise zugunsten einer ich-freien \u00fcberwunden wird<\/strong>. Das ist kein metaphysisches Geschehen, sondern l\u00e4sst sich kognitionspsychologisch nachvollziehen. Vor allem aber liefert es demjenigen einen konkreten Arbeitsauftrag, der bereit ist, sich mit einer solchen Sicht anzufreunden. Aber ein solcher Akt kostet immer etwas Anstrengung also auch etwas (Selbst)Disziplin. Yoga eben \u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1511178027038{margin-bottom: 0px !important;}&#8220;][vc_column]<div class=\"clearboth\"><\/div><style>#thegem-divider-69eb677a84783 {margin-top: 115px !important;}<\/style><div id=\"thegem-divider-69eb677a84783\" class=\"gem-divider  \" style=\"\" ><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row css=&#8220;.vc_custom_1618651412682{margin-bottom: 0px !important;}&#8220; el_class=&#8220;topTeiler&#8220;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1511178027038{margin-bottom: 0px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text] Achtsamkeit bei Yoga und Meditation Indem man Achtsamkeit in seine&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1311","page","type-page","status-publish"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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